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Heutige Losung

In deiner Hand, HERR, steht es, jedermann groß und stark zu machen.
1. Chronik 29,12

Jesus herzte die Kinder und legte die Hände auf sie und segnete sie.
Markus 10,16

© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine

Kontakt

Evangelische Kirchengemeinde Drevenack

Gemeindebüro & Pfarrhaus
Annette Kruse
Kirchstraße 6, 46569 Hünxe
02858 2674
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Unsere Bankverbindung:
KD-Bank Dortmund
IBAN:
DE04 3506 0190
1010 9280 16

Kirchengemeinde Drevenack

Pfarrerin Anke Bender
02858 2674
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Pfarrer Hans Herzog (Lühlerheim)
02853 4481789
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Dorfkirche Drevenack
Am Kirchplatz
46569 Hünxe

Küsterin: Gudrun Piechocki
02858 6524

weitere ADRESSEN

Liebe Familien,

die vergangenen sieben Monate waren nicht immer leicht - für Sie, die Kinder und auch für uns. Viele Vorgaben vom Land bzgl. Corona mit vielen Zetteln zum Ausfüllen. Dazu häufiger Personalmangel aufgrund von vermehrten Ausfallzeiten durch Krankheit, Reha und ab und an auch Urlaub. Das brachte uns häufig an unsere Grenzen, was die adäquate Betreuung Ihrer Kinder angeht. Manches Mal standen wir in dem Zwiespalt zu entscheiden, was besser ist – eine Gruppe zu schließen oder aber allen Eltern die Möglichkeit zu geben, ihre Kinder zu bringen, sodass sie arbeiten gehen konnten.

Mittlerweile hat sich die Situation beruhigt, zum Glück. Aber niemand kann garantieren, dass es so bleibt. Um solchen Extrem-Situationen ein wenig entgegen zu arbeiten, haben wir uns ein neues Gruppenkonzept überlegt. Mit diesem Konzept beschäftigen wir uns schon seit dem letzten Jahr.
Wir möchten den Kindern in ihren einzelnen Entwicklungsstufen gerechter werden. Viele Kinder kommen schon mit gerade zwei Jahren in die Kita. Vor einigen Jahren waren sie meist schon ca. 2,4 – 2,6 Jahre alt. In diesen zusätzlichen Monaten machen die Kinder große Entwicklungssprüngen und die Betreuung der gerade mal Zweijährigen heute bedarf einer intensiveren Pflege, Zuwendung und Betreuung.
Wir möchten die offizielle Gruppenstruktur aufrechterhalten, das bedeutet: zwei Gruppen mit Struktur III, 1 x 25 Kinder von drei bis sechs Jahren (zur Zeit die Rotkäppchen-Gruppe) und 1 x 15 Kinder von drei bis sechs Jahre (zur Zeit die Froschkönig-Gruppe) und zwei Gruppen mit Gruppenstruktur I, 2 x 20 Kinder, von denen jeweils fünf Kinder unter drei Jahre alt sind (Zur Zeit die Schneewittchen- und die Dornröschen-Gruppe).
Die Gruppenstrukturen sind im Übrigen vom KiBiz (Kinderbildungsgesetz vorgegeben)
Allerdings möchten wir intern die Gruppen anders zusammen setzten. Und zwar folgendermaßen:

Rotkäppchen-Gruppe = 25 Kinder von drei bis sechs Jahren
Ute Seufert, Andrea Igelbüscher, Nadine Thomas

Dornröschen-Gruppe = 25 Kinder von drei bis sechs Jahren
Silvia Dudzik, Birgit Fehre, Nadine Thomas

Schneewittchen-Gruppe = 20 Kinder von drei bis sechs Jahren
Froschkönig-Gruppe = 10 Kinder von zwei bis drei Jahren.
gemeinsam: Birgit Clarendahl, Uljana Teschner, Jasmin Kegel, Christiane Quindau, Verena Rüsen, Andrea Freudenfeld.

Die Kollegin Nadine Thomas wird zum 01.07.22 ihren Dienst bei uns beginnen.

Die Schneewittchen- und die Froschkönig- Gruppe werden eng zusammenarbeiten und dafür die Räume der Schneewittchen- und der Froschkönig-Gruppe nutzen. Die Kolleginnen können sich wesentlich besser untereinander absprechen und vertreten, da alle „Kleinen“ sie alle kennen(lernen). Im besten Fall muss keine Kollegin aus einer anderen Gruppe zum Wickeln und zur Pausenvertretung kommen, wenn eine Kollegin ausfällt. Zusätzlich werden zukünftig zwei Frühdienstgruppen öffnen. In einer Gruppe wird eine Bezugserzieherin für die U3 Kinder sein, in der anderen Frühdienstgruppe eine Erzieherin aus der Rotkäppchen- oder Dornröschengruppe.

Weitere Vorteile:

  1. Die jüngeren Kinder können sich bei Bedarf zurückziehen
  2. Ruhezeiten können altersentsprechend einlegt werden
  3. Spielmaterial für beide Altersgruppen kann differenzierter angeboten werden
  4. Inhalte und Dauer der „Stuhlkreise“ können adäquater dem Alter angepasst werden
  5. Bildungsbereiche lassen entwicklungsspezifischer er- und bearbeiten

Und trotzdem lernen die Älteren und Jüngeren miteinander und voneinander, denn die Türen sind offen, die Kinder können mitentscheiden, in welchem Gruppenraum sie spielen möchten, sie können sich gegenseitig besuchen wie auch jetzt schon.
Wir gehen davon aus, dass es für die Kinder auf Dauer eine sicherere und kontinuierlichere Betreuung sein wird als momentan, auch wenn einige Kindern die Gruppe wechseln müssen. Wir haben darauf geachtet, dass die Kinder entweder ihren Gruppenraum behalten (sichere Umgebung) und/ oder ihre Bezugserzieherin (sichere Bindung). Die Eltern der Kinder, die von einem Wechsel betroffen sein werden, werden persönlich von den Erzieherinnen noch vor den Ferien angesprochen, denn wir möchten die „Umräumarbeiten“ so weit möglich, mit den Kindern gemeinsam machen und die gesamte Umstellung noch vor den Sommerferien beginnen.
Diesem Konzept wurde in der letzten Presbyteriumssitzung und in der letzten Sitzung des Rates der Kindertageseinrichtung zugestimmt.

Wir freuen uns auf diese neue Form der Gruppenarbeit und auch auf die neuen Personalkonstellationen. Beides kann neue Impulse für die gesamte Arbeit ermöglichen.
Sollten wir dennoch merken, dass unsere Gedanken sich nicht optimal in den Alltag einbringen lassen, werden wir immer wieder reflektieren und gegebenenfalls einen Schritt in diesem Prozess verändern.

Bei Fragen, Anmerkungen und Bedenken können Sie die Kolleginnen und mich gerne ansprechen.


Mit freundlichen Grüßen,
im Namen des Teams,
Ute Mäteling

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